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Ritornell - Golden Solitude

 

Auf leicht beschwingte Arrangements scheinen sich junge österreichische Musiker derzeit nicht einzulassen. Auch Richard Eigner belegt diese These.

Ritornell - Golden Solitude

Auf leicht beschwingte Arrangements scheinen sich junge österreichische Musiker derzeit nicht einzulassen. Auch Richard Eigner belegt diese These. Sein Debütalbum „Golden Solitude”, das er mit dem Pianisten Roman Gerold unter dem Alias Ritornell einspielte, vereint elektronische Listening-Sounds mit Jazz, Klassik und Pop. Auf Gesang verzichten sie fast gänzlich. Stattdessen beschwören die beiden lieber instrumental ergreifende Emotionen herauf. Ein zwischen Melancholie und Leichtigkeit pendelndes Album, das locker und klischeefrei an der Grenze zwischen Pop und Avantgarde balanciert.

 

(Karaoke Kalk)

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