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Prince Of Persia

 

Vom Produzenten der irgendwann mal nen guten Film gemacht hat.

Flash ist Pflicht!

 

 

Kinoadaptionen von Videospielen gehen, wie wir bisher schmerzhaft festellen mussten, fast immer nach hinten los. Mit "Prince Of Perisia" schickt Disney nun einen weiteren Film in die Kinos dessen Handlung auf einem erfolgreichen Videospiel basiert.

 

Persien im sechsten Jahrhundert. Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden werden ein neuer Mythos und eine große Liebe geboren. Nicht der Zufall, sondern die Vorsehung führt den charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (JAKE GYLLENHAAL) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (GEMMA ARTERTON) zusammen. Gemeinsam überwinden sie ihre anfängliche Abneigung gegen den anderen und bilden einen Bund gegen das Böse, das im Verborgenen seine Kräfte sammelt. Nizam (SIR BEN KINGSLEY), der machthungrige Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (ALFRED MOLINA) nach unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher Dolch, der Dastan in die Hände fällt. Im Abenteuer ihres Lebens, so gefährlich wie aufregend, versuchen Dastan und Tamina, diesen geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in Sicherheit zu bringen, denn der Besitzer des Dolches kann den im Griff versteckten magischen Sand der Zeit freisetzen, damit die Zeit zurückdrehen und die Welt beherrschen ...

 

Leider reiht sich auch "Prince Of Persia" nahtlos in die Liste der uberflüssigen Game Adaptionen. Lieblos zusammengetackerte Hollywoodkost bei der zu keiner Minute der Funke auf des Publikum überspringt. Angefangen bei der Fehlbesetzung des Hauptdarstellers mit Jake Gyllenhaal, bis hin zur lausigen Action Choreographie die stellenweise stark an 80er Trash erinnert. Da holt auch "Der Produzent von Fluch der Karibik" die Kohlen nicht mehr aus dem Feuer.

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