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Gran Turismo PSP

Von: Peter Radomski

Flash ist Pflicht!

Noch vor ein paar Jahren hätte jeder, der Ahnung von Videospielen hat, behauptet, dass es unmöglich sei, Games wie „Gran Turismo“, Assassin’s Creed“ oder „Motorstorm“ in adäquater Qualität auf einen Handheld zu portieren. Nun, da wir offensichtlich in der Zukunft angekommen sind, sind solch ambitionierte Projekte realisierbar. Aber GT auf der PSP? Selbst jetzt ist das kaum zu glauben, denn schon die nackten Zahlen klingen surreal. 800 verschiedene Autos mit 4.500 Farbvarianten, 30 Rennstrecken, über 100 verschiedene Challenges - dabei ist Masse ja längst nicht alles, was das Spiel zu bieten hat. Bei „Gran Turismo“ ist es ja vor allem die optische Qualität, die Steuerung und das superrealistische Fahrverhalten, das seit jeher die Serie auszeichnet. Und natürlich der Umfang. Wochen-, ja fast monatelang kann man sich als Einzelspieler mit GT befassen. Per Ad-hoc-Mode können sogar bis zu vier Spieler gleichzeitig gegeneinander antreten, um sich im Rennen zu messen oder aber um Fahrzeuge auszutauschen. Einige Boliden gibt es ausschließlich als Tauschwagen, was gerade für Sammler natürlich ein interessantes Feature darstellt. Das man mit der PSP und GT seine Fahrprüfung besteht, ist zwar leicht übertrieben, doch unbestritten ist die Authentizität von „Gran Turismo“. Kein Rennspiel kann eine derart realistische Fahrphysik und optische Qualität vorweisen wie dieses. Wenn man es dann sogar noch schafft, das Ganze auf einer mobilen Minikonsole umzusetzen, ist das eine große Nummer.


Fazit: Die Zukunft des mobilen gaming hat begonnen. Endlich gibt es GT
auch für die PSPgo. Fahrgefühl, Umfang, Optik, die gesamte
GT-Faszination für unterwegs. Wahnsinn!

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