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Japanese Cinema

Von: Jean Lüdeke

Kein Zweifel: Der  japanische Film und seine Industrie gehört zu den ältesten und größten der Welt und produziert derzeit die dritt meisten Spielfilme. Ein japanischer Regisseur, der im Ausland größtes Renommee erwarb, ist vor allem Akira Kurosawa; er trat sowohl mit visuell eindrucksvollen Samurai-Filmen hervor als auch mit Werken, die sich mit der zeitgenössischen japanischen Gesellschaft auseinandersetzen. Die Godzilla-Reihe von Ishir? Honda fand auch im Westen Verbreitung. Bis vor kurzem war das japanische Kino in der westlichen Welt noch weitgehend unbekannt. Jahrelang mussten sich Liebhaber des japanischen Films mit den gesammelten Werken Akira Kurosawas, lieblosen Adaptionen der Filme von Kenji Mizoguchi und Yasujiro Ozu, Tonnen von Animes und dilettantisch synchronisierten Horrorfilmen zufrieden geben. Viele der großartigen Filmmacher wie Mikio Naruse und Keisuke Kinoshita blieben im Westen unentdeckt und auch die japanischen Musicals und Comedies sind außerhalb Asiens kaum jemanden ein Begriff. Diese Sammlung holt das Versäumte nach: Kraftvolle Poster und hinreißende Fotografien illustrieren die Geschichte des japanischen Kinos. In den 60er Jahren entstand in Japan ein neues Filmgenre,  Yakuza-Filme. Angesiedelt im japanischen Mafiamilieu, liefen die von Kampfszenen geprägten Filme den Samurai-Streifen den Rang ab.


Japanese Cinema?Paul Duncan (ED)?Galbraith, Stuart IV?Hardcover, 23.1 x 28.9 cm, 192 Seiten?

€ 19.99

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